Einleitung: Warum Gerhard Schröder Ehepartnerin so oft gesucht wird
Wenn Menschen nach gerhard schröder ehepartnerin suchen, geht es meist um eine sehr konkrete Frage: Wer ist die Frau an der Seite des früheren Bundeskanzlers – und wie sieht ihr eigenes Leben jenseits der Schlagzeilen aus? So-yeon Schröder-Kim ist keine klassische Politiker-Gattin, die nur im Hintergrund steht. Sie hat eine eigenständige berufliche Laufbahn als Dolmetscherin und Übersetzerin, war im Bereich der deutsch-koreanischen Wirtschaftsbeziehungen tätig und rückte in den vergangenen Jahren auch durch politische Debatten stärker ins öffentliche Licht.
Dieser Artikel ordnet die öffentlich bekannten Fakten ein: Herkunft, Ausbildung, Karriere, Beziehung zu Schröder, öffentliche Rolle – und die Grenzen dessen, was seriös belegbar ist. Gerade bei persönlichen Details lohnt sich ein genauer Blick, weil im Internet vieles behauptet wird, ohne verlässliche Grundlage.
| Name | So-yeon Schröder-Kim |
|---|---|
| Geburtsname | Kim So-yeon |
| Geburtsdatum | 3. Juni 1970 |
| Alter | 55 Jahre (Stand 2026) |
| Geburtsort | Seoul, Südkorea |
| Nationalität | Südkoreanisch |
| Beruf | Dolmetscherin und Übersetzerin |
| Bekannt als | Ehepartnerin von Gerhard Schröder |
| Familienstand | Verheiratet seit 2018 |
| Kinder | Eine Tochter |
| Sprachen | Koreanisch, Deutsch, Japanisch |
| Wohnsitz | Deutschland und Südkorea |
| Religion | Christlicher Hintergrund |
Kurzprofil: Wer ist So-yeon Schröder-Kim?
So-yeon Schröder-Kim (geboren als Kim So-yeon) wurde am 3. Juni 1970 in Seoul geboren. Sie ist eine südkoreanische Dolmetscherin und Übersetzerin und seit Mai 2018 mit Gerhard Schröder verheiratet. Es ist die fünfte Ehe des ehemaligen Bundeskanzlers.
Sie hat eine Tochter aus einer früheren Ehe. Viele weitere persönliche Details – etwa zu Geschwistern oder erweiterten Familienangehörigen – sind öffentlich nicht umfassend dokumentiert. Auch Angaben zu Körpergröße oder sehr privaten Lebensgewohnheiten finden sich in seriösen Quellen nicht verlässlich bestätigt.
Herkunft und frühe Jahre
So-yeon Schröder-Kim wuchs in Südkorea auf. Über ihre Kindheit und familiären Hintergründe ist nur wenig öffentlich bekannt, was darauf hindeutet, dass sie ihr privates Umfeld bewusst schützt.
Mitte der 1990er-Jahre zog sie nach Deutschland. Dieser Schritt war entscheidend für ihre spätere berufliche Entwicklung. Der Wechsel in ein neues Land bedeutete nicht nur eine sprachliche Herausforderung, sondern auch ein Eintauchen in eine andere Kultur und ein anderes politisches Umfeld.
Ausbildung und Studium
Im Zusammenhang mit ihrer akademischen Laufbahn werden häufig die Universitäten Marburg und Magdeburg genannt. Sie studierte in Deutschland und baute dort ihre sprachlichen und fachlichen Kompetenzen weiter aus.
Mehrsprachigkeit wurde zu einem zentralen Bestandteil ihrer Identität. Neben Koreanisch spricht sie Deutsch und Japanisch. Diese sprachliche Vielfalt bildete die Grundlage für ihre spätere Tätigkeit als Dolmetscherin und Vermittlerin zwischen unterschiedlichen Wirtschafts- und Kulturräumen.
Beruflicher Werdegang
So-yeon Schröder-Kim arbeitete als Dolmetscherin und Übersetzerin. In diesem Bereich geht es nicht nur um das reine Übertragen von Worten, sondern um das präzise Vermitteln von Bedeutungen, kulturellen Nuancen und politischen Zusammenhängen.
Ab 2011 war sie im Umfeld der nordrhein-westfälischen Wirtschaftsförderung tätig. Dort unterstützte sie insbesondere südkoreanische Unternehmen, die Investitionen oder Geschäftsbeziehungen in Deutschland aufbauen wollten. Ihre Rolle bestand darin, wirtschaftliche Gespräche zu begleiten, Delegationen zu betreuen und kulturelle Missverständnisse zu vermeiden.
Diese Tätigkeit machte sie zu einer wichtigen Schnittstelle zwischen Deutschland und Südkorea – auch wenn sie dabei eher im Hintergrund agierte.
Kennenlernen mit Gerhard Schröder
Das Kennenlernen zwischen So-yeon Schröder-Kim und Gerhard Schröder wird häufig in einem beruflichen Zusammenhang verortet. Berichtet wird, dass sie im Umfeld der koreanischen Übersetzung seiner Autobiografie tätig war.
Aus dieser beruflichen Begegnung entwickelte sich eine persönliche Beziehung. 2018 heirateten die beiden. Mit der Eheschließung rückte sie stärker in den Fokus der deutschen und internationalen Medien.
Hochzeit und öffentliche Wahrnehmung
Die Hochzeit im Mai 2018 sorgte sowohl in Deutschland als auch in Südkorea für mediale Aufmerksamkeit. Besonders in Südkorea wurde die Verbindung mit Interesse verfolgt, da ein ehemaliger deutscher Kanzler eine Koreanerin heiratete.
Von diesem Zeitpunkt an wurde So-yeon Schröder-Kim nicht mehr nur als Wirtschaftsexpertin wahrgenommen, sondern auch als Ehepartnerin eines prominenten Politikers. Diese neue Rolle brachte verstärkte öffentliche Beobachtung mit sich.
Leben zwischen zwei Ländern
Das Ehepaar lebt überwiegend in Deutschland, pflegt jedoch weiterhin enge Verbindungen nach Südkorea. Ein Leben zwischen zwei Ländern erfordert organisatorische Flexibilität und kulturelle Offenheit.
In der öffentlichen Wahrnehmung wird sie häufig als kulturelle Brückenfigur gesehen. Bei privaten Feiern und öffentlichen Auftritten soll sie wiederholt koreanische Elemente eingebracht haben, was ihre enge Bindung an ihre Herkunft unterstreicht.
Privatleben und Familie
Gesichert ist, dass So-yeon Schröder-Kim aus ihrer ersten Ehe eine Tochter hat. Über diese Familie spricht sie öffentlich nur sehr begrenzt.
Details über Geschwister, Eltern oder weitere Verwandte sind nicht breit dokumentiert. Ebenso existieren keine verlässlichen, öffentlich bestätigten Angaben zu Körpergröße oder ähnlichen persönlichen Merkmalen. Seriöse Berichterstattung unterscheidet hier klar zwischen belegbaren Fakten und Spekulationen.
Politische Kontroversen
In den vergangenen Jahren geriet sie im Zusammenhang mit politischen Diskussionen um Gerhard Schröders Russland-Beziehungen verstärkt in den Fokus. Die Teilnahme an einem Empfang in der russischen Botschaft in Berlin im Jahr 2023 wurde breit diskutiert.
Infolge dieser Ereignisse verlor sie ihre Position im Umfeld der Wirtschaftsförderung in Nordrhein-Westfalen. Diese Entwicklung zeigte, wie eng persönliche und politische Wahrnehmung miteinander verknüpft sein können – insbesondere wenn es um Personen im Umfeld prominenter Politiker geht.
Medienbild und öffentliche Rolle
So-yeon Schröder-Kim hat zeitweise auch soziale Medien genutzt, um Einblicke in ihr Leben zu geben. Diese Beiträge zeigen sie bei offiziellen Terminen, Reisen oder privaten Momenten.
Dabei entsteht das Bild einer Frau, die sich nicht ausschließlich über ihre Ehe definiert, sondern eine eigene Biografie mit beruflicher Erfahrung und internationalem Hintergrund besitzt.
Persönliche Werte und Identität
In verschiedenen Berichten wird erwähnt, dass sie aus einem christlichen Umfeld stammt. Religion und kulturelle Prägung spielen in ihrem Leben offenbar eine Rolle, werden jedoch nicht stark öffentlich inszeniert.
Ihr Lebensweg steht exemplarisch für viele Menschen, die zwischen Kulturen leben und arbeiten. Mehrsprachigkeit, internationale Mobilität und berufliche Anpassungsfähigkeit sind prägende Elemente ihrer Geschichte.
FAQs
Wer ist die Ehepartnerin von Gerhard Schröder?
Die Ehepartnerin von Gerhard Schröder ist So-yeon Schröder-Kim. Sie ist eine südkoreanische Dolmetscherin und Übersetzerin.
Wann haben Gerhard Schröder und So-yeon Schröder-Kim geheiratet?
Die beiden heirateten im Mai 2018. Es ist die fünfte Ehe des ehemaligen Bundeskanzlers.
Was ist über ihre berufliche Laufbahn bekannt?
Sie arbeitete viele Jahre als Dolmetscherin und war im Bereich der deutsch-koreanischen Wirtschaftsbeziehungen tätig, insbesondere in Nordrhein-Westfalen.
Hat So-yeon Schröder-Kim Kinder?
Ja, sie hat eine Tochter aus ihrer ersten Ehe. Weitere private Details hält sie weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Wo lebt das Ehepaar heute?
Das Paar lebt hauptsächlich in Deutschland und pflegt weiterhin enge Verbindungen nach Südkorea.
Fazit
Wer nach Gerhard Schröder Ehepartnerin sucht, erhält mit So-yeon Schröder-Kim ein Porträt, das weit über eine bloße Prominenten-Ehe hinausgeht. Sie ist eine in Seoul geborene Dolmetscherin, die in Deutschland beruflich Fuß fasste, im Bereich internationaler Wirtschaftsbeziehungen tätig war und seit 2018 mit dem ehemaligen Bundeskanzler verheiratet ist.
Ihre Geschichte verbindet persönliche Migrationserfahrung, internationale Karriere und öffentliche Aufmerksamkeit. Gleichzeitig zeigt sie, wie wichtig es ist, zwischen belegbaren Fakten und spekulativen Details zu unterscheiden.

